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Unsere Projekte

Unsere Hilfen im Einzelnen:

  • Januar 2015:
    40.000,-- Euro Lebensmittelhilfen und Hygieneartikel für Flüchtlinge im Camp Fidanlik in Diyarbakir und für Flüchtlinge aus Kobane in den Lagern in Suruc.

  • April 2015:
    15.000,--Dollar Lebensmittelhilfe für Flüchtlinge im Nordirak.

  • Juni 2015:
    25.000,--Euro Lebensmittelhilfe für Flüchtlinge im Shingalgebirge im Nordirak und 20.000 Euro für Kobane.

  • August 2015:
    10.600,-- Euro Lebensmittelhilfe für Flüchtlinge im Camp Fidanlik, Diyarbakir.

  • Januar 2016:
    50.000,-- Euro für Wohncontainer für Flüchtlinge im Shingalgebirge.
  • Juli 2016: 50.000 Euro für Lebenmittelspakete für Binnenflüchtlinge in der Osttürkei.
  • November 2016: 120.000 Euro für Wohn- und Schulcontainer sowie Stromgeneratoren sowie Hygieneartikel im  Shingal-Gebirge.
  • Dezember 2016: Babynahrung (3000 Euro) für Binnenflüchtlinge im Südosten der Türkei.
  • April 2017: Lieferung medizinischer Geräte für Nordsyrien.

Die ersten Hilfsmittel im Januar 2015 wurden von unserer Reisegruppe persönlich  an Ort und Stelle eingesetzt. Bei dieser Reise wurde außerdem gezielt Kontakt aufgenommen mit  Vertretern von organisierten Hilfen und mit kirchlichen und gesellschaftlichen Vertretern, die  vor Ort in der Flüchtlingshilfe engagiert sind.

In 2015 wurden auch drei der weiteren Hilfsmaßnahmen jeweils  von einer kleinen Reisegruppe unserer Aktion Hoffnungsschimmer  in die syrischen Grenzgebiete im Irak und der Südtürkei persönlich übergeben. Durch diese Reisegruppen hatten wir  immer wieder auch authentische und aktuelle Informationen über die Lage der Flüchtlinge.

Alle Spendengelder konnten ohne Abzug von Verwaltungs- oder sonstigen Kosten  notleidenden Menschen zugutekommen. Wir möchten auf dem bisherigen Weg weitermachen und sind dabei, neben der direkt notwendigen humanitären Soforthilfe auch längerfristig angelegte Projekte in den betroffenen Gebieten zu organisieren.

 

Aktion Hoffnungsschimmer

Die Nachrichten, die uns in den vergangenen Wochen immer und immer wieder aus dem Irak erreichen, sind erschreckend.

Zehntausende Familienväter, Mütter und Kinder sind verängstigt und zutiefst traumatisiert, weil islamische Rebellen und ihre brutalen Übergriffe sie dazu zwangen, ihre Heimat zu verlassen.

Einige von ihnen sind ganz auf sich allein gestellt, weil ihre Familienmitglieder den Rebellen zum Opfer gefallen oder während der strapaziösen Flucht vor Hunger, Durst und Erschöpfung gestorben sind.

Um diese Elend zu reduzieren und weiteren schlimmen Folgen entgegenzuwirken, bitten wir Sie inständig zu spenden. Den Menschen fehlt es an Kleidung, Hygieneartikeln, Nahrung und vor allem an frischem, sauberen Trinkwasser.

Im Grunde fehlt es an Allem!

Lassen Sie uns gemeinsam deren Überleben sichern und die lebensnotwendigen Grundbedürfnisse decken!

"Die sanitären Einrichtungen sind sehr problematisch, es fehlt an Kanalisation. Das Abwasser wird über gebaute Rinnen nach außen geleitet. Viele Kinder spielen in den Abwässern. Sie tragen kaum Kleidung, die meisten von ihnen besitzen nicht einmal Schuhe.

Auch die Menge der verteilten Nahrungsmittel und Wasser sind knapp bemessen. Aus Mangel an Wasser haben die Flüchtlinge kaum die Möglichkeit, sich zu waschen."

(Dennis Necat Bozan, Vorsitzender des Deutsch-Kurdischen Freundeskreis über seine Erlebnisse und Eindrücke in Nordirakischen Flüchtlingscamps)

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